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Mit un­se­rer In­ter­net­sei­te möch­ten wir Ih­nen die Mög­lich­keit bie­ten, sich über uns und un­ser um­fang­rei­ches An­ge­bots­spek­trum zu in­for­mie­ren. Hier fin­den Sie In­for­ma­tio­nen zu un­se­rer Ge­schich­te und un­se­rem Team - aber eben­so un­se­re Be­ra­tungs­schwer­punk­te, Ser­vice­an­ge­bo­te oder ak­tu­el­le An­ge­bo­te und Ter­mi­ne.


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Aktuelle Hinweise und Aktionen

Zuwachs für die Vulkaneifel Apotheken OHG
 

Zum 1. Mai 2021 hat Apothekerin Christine Jöntgen die Die Neue Apotheke in Wittlich an uns übergeben. Wir freuen uns, neben unseren bisherigen Standorten in Daun, Gerolstein und Manderscheid ab sofort auch in der Säubrennerstadt für Sie da zu sein. Frau Christine Jöntgen bleibt weiterhin als Leiterin der Apotheke Ihre Ansprechpartnerin vor Ort.

Corona-Schnelltests in unseren Vulkaneifel Apotheken
 

  • Antigen-Schnelltests zum direkten Erregernachweis
  • Zertifiziertes Testverfahren
  • Ergebnis innerhalb von 15 Minuten via SMS, E-Mail oder in Papierform

 

In unserem Testzentrum in Daun und Gerolstein können Sie sich ab sofort ohne Termin testen lassen! 

 

Unserer Testzentren:

 

Rosen-Apotheke

Abt-Richard-Str. 15

54550 Daun

Telefonnummer:  

06592 / 1739947

(nur während der Öffnungszeiten)

Mo – Fr: 7.30 – 19.00 Uhr
Sa & So: 8.00 – 17.00 Uhr

 

Hubertus-Apotheke

Container neben der Apotheke

Kasselburger Weg 3

54568 Gerolstein

Mo – Fr: 8.30 – 18.00 Uhr
Sa & So: 8.30 – 17.00 Uhr

 

TGZ

Konrad-Zuse-Straße 3

54552 Nerdlen

Mo - Fr: 7.30 - 9.30 Uhr

 

 

Vulkanhöhe I, Nr. 3

Gewerbegebiet

54552 Dreis-Brück

Mo - Do: 16.00 - 18.00 Uhr

 

Testzentrum Schalkenmehren
Tourist-Information
Mo – So: 11.00 – 19.00 Uhr


 


Kurhaus Manderscheid
Grafenstr. 21
54531 Manderscheid
Mo – Do: 16.00 – 18.00 Uhr
Fr & Sa: 17.00 – 19.00 Uhr
So: 10.00 – 12.00 Uhr

 

Ganz einfach und schnell Testpass erstellen unter https://cmsfs.de/vulkaneifel-apotheken-testergebnis-testpass/

(Dieser Pass ist in allen unseren Testzentren gültig.)

Kosmetik aus Ihrer Hirsch-Apotheke
 

"Schönheit kommt von Innen", sagt man. Gutes Aussehen, sich wohl fühlen und Gesundheit liegen eng beieinander. Insofern ist Kosmetik für uns mehr. Wir sehen die Kosmetik in Verbindung mit dem Gesundheitszustand und beraten Sie bei dermatologischen Fragen.

Un­se­re ak­tu­el­len An­ge­bo­te!


Als Mitglied der "Guten Tag Apotheken", einem Einkaufsverbund, bieten wir Ihnen monatlich attraktive Angebote. Wir orientieren uns dabei an saisonalen Schwerpunkten oder auch besonderen Empfehlungen. Eine besondere Option stellen die Coupons in unserem Flyer dar, die Ihnen aktionsbezogen tolle Rabatte bieten.

Magazin

Drosten: Booster-Impfung effektivste Waffe gegen Omikron




Eine Auffrischungsimpfung ist aus Sicht des Virologen Christian Drosten die beste Waffe gegen Omikron. - (c)Michael Kappeler/dpa

Eine Auffrischungsimpfung ist aus Sicht des Virologen Christian Drosten die beste Waffe gegen eine Infektion mit der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus.

«Was richtig schützt gegen Omikron ist die Dreifach-Impfung», sagte der Wissenschaftler von der Berliner Charité am Dienstag im Podcast «Coronavirus-Update» bei NDR-Info.

Deshalb sei die starke Konzentration auf die Booster-Impfungen in Deutschland richtig und wichtig. Mit Blick auf bisherige Beobachtungen, nach denen Omikron mutmaßlich mildere Krankheitsverläufe verursacht, sagte Drosten: «Ich denke, man kann das inzwischen sagen, dass das so ist.» Erhobene Daten wiesen darauf hin, dass bei Omikron-Infektionen ein kleinerer Anteil der Infizierten ins Krankenhaus müsse.

Hospitalisierungs-Risiko geringer

Drosten verwies auf eine Studie des Imperial College London mit Stand kurz vor Weihnachten, nach der bei einer Omikron-Infektion das Hospitalisierungs-Risiko insgesamt um bis zu 30 Prozent geringer sei als bei der Delta-Variante. Bei doppelt Geimpften sinke das Risiko um 34 Prozent, bei Menschen mit Booster-Impfung sogar um 63 Prozent. Bei den Ungeimpften, die sich mit der Omikron-Variante infizieren, sinkt demnach dieses Risiko immerhin um 24 Prozent.

Das sei angesichts der «vielen Ungeimpften, die wir leider in Deutschland haben», zwar eine gute Neuigkeit, so Drosten. Jedoch sei zwangsläufig mit ganz unterschiedlich schweren Verläufen zu rechnen und keine Entwarnung angebracht. Zudem zeige sich hier ganz deutlich der positive Effekt der Booster-Impfung: «Der Gewinn nicht geimpft zu zweifach geimpft ist nur zehn Prozent mehr, aber der Gewinn von zweifach geimpft zu dreifach geimpft ist dann fast eine Verdopplung.»

Dritte Impfdosis senkt Risiko signifikant

Auch eine dänische Studie aus dem Dezember zeige, wie wichtig Booster-Impfungen seien. Erst die dritte Impfdosis senke demnach das Risiko, sich mit Omikron anzustecken, signifikant, erklärte Drosten. Die doppelte Impfung trage wahrscheinlich weniger zur Verbreitungskontrolle bei. «Da sind wir ziemlich ungeschützt gegen Omikron und die Dreifach-Impfung, die macht den Unterschied.»

Angesichts der raschen Ausbreitung von Omikron prognostizierte der Virologe, die Variante werde nun zügig «das Geschäft übernehmen» und Ende Januar auch in Deutschland dominieren. Man gehe hierzulande derzeit von einer Verdopplungszeit der Omikron-Infektionszahlen von etwa vier Tagen aus, in anderen Ländern habe die Verdopplungszeit schon bei etwa zwei Tagen gelegen. Der derzeit vergleichsweise langsamere Anstieg der Omikron-Zahlen in Deutschland hänge vor allem mit den - im Gegensatz zu vielen anderen Ländern - noch geltenden Corona-Maßnahmen zusammen.

Änderung der Quarantäne-Regelungen

Am Freitag wollen Kanzler Olaf Scholz (SPD) und die Ministerpräsidenten der Länder erstmals im neuen Jahr über den weiteren Corona-Kurs beraten. Dabei soll es auch um eine mögliche Änderung von Quarantäne-Regelungen gehen. Im Gespräch sind kürzere Zeiten insbesondere für Beschäftigte wichtiger Versorgungsbereiche, um zu viele Personalausfälle zu vermeiden. Drosten sagte, diese Verkürzung sei eine wichtige Überlegung. Bei einer großen Dynamik der Omikron-Welle werde man schließlich viele Arbeitskräfte verlieren, was «ein großer gesellschaftlicher Schaden» wäre.

Der Virologe warnte eindringlich davor, angesichts vergleichsweise milder Verläufe zu dem Schluss zu kommen, es sei besser, eine Infektion durchzumachen als sich impfen zu lassen. Auch junge, vollkommen fitte Menschen riskierten schwere Verläufe und beispielsweise Lungenschäden.

Mit Blick auf die nächsten Wochen und Monate sagte Drosten: «Wir werden ganz sicher auch eine steile Welle sehen, aber ich glaube, wir sind insgesamt auf einem Weg, so sagen wir mal Richtung Ostern, wo wir viele Möglichkeiten noch haben, viele Karten, die wir noch ziehen können.» Man müsse das Infektionsgeschehen moderieren und an den richtigen Stellen nachsteuern, forderte er.


Autor: dpa - 05.01.2022