Gesund. Kompetent. Ganz­heit­lich. Natürlich.

Herz­lich will­kom­men in der
Hirsch Apo­the­ke in Man­der­scheid

Liebe Kunden,


wir freu­en uns, Ih­nen mit­tei­len zu dür­fen, dass wir ab dem 1. Ja­nu­ar 2019 die Ro­sen-Apo­the­ke in Daun, die Hu­ber­tus-Apo­the­ke in Ge­rol­stein so­wie die Hirsch-Apo­the­ke in Man­der­scheid als Vul­kan­ei­fel Apo­the­ken OHG fort­füh­ren wer­den.


Als In­ha­ber wer­den wir bei­de die Apo­the­ken ge­mein­sam lei­ten. Dies neh­men wir ger­ne zum An­lass, Ih­nen für das bis­her ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en herz­lich zu dan­ken, und ver­si­chern Ih­nen, dass wir Ih­nen auch wei­ter­hin mit un­se­rem ge­sam­ten Team in al­len Fra­gen rund um Ih­re Ge­sund­heit fach­män­nisch und kom­pe­tent zur Ver­fü­gung ste­hen wer­den.

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Bob van Bos­veld Hein­si­us &

So­phie Schep­pe



Mit un­se­rer In­ter­net­sei­te möch­ten wir Ih­nen die Mög­lich­keit bie­ten, sich über uns und un­ser um­fang­rei­ches An­ge­bots­spek­trum zu in­for­mie­ren. Hier fin­den Sie In­for­ma­tio­nen zu un­se­rer Ge­schich­te und un­se­rem Team - aber eben­so un­se­re Be­ra­tungs­schwer­punk­te, Ser­vice­an­ge­bo­te oder ak­tu­el­le An­ge­bo­te und Ter­mi­ne.


Es macht uns Freude, un­se­ren Kun­den bei al­len Fra­gen rund um das The­ma Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den zur Sei­te zu ste­hen und Sie stets freund­lich und mit gro­ßer Fach­kennt­nis zu be­ra­ten. Denn Ih­re Zu­frie­den­heit steht für uns im Mit­tel­punkt!

Unsere Filialleiterin

Heu­te be­stellt -
heu­te ge­lie­fert!

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Bei Bestellungen bis 12:30 Uhr liefern wir noch am selben Tag zu Ihnen nach Hause!


Te­le­fon: 06572 / 92120

Was uns be­son­ders wich­tig ist: Die na­tü­rl­iche Al­ter­na­ti­ve "Ho­möo­pa­thie"


Als ganz­heit­lich ori­en­tier­te Apo­the­ke gilt bei uns das Mot­to: „So viel Che­mie wie nö­tig, so viel Na­tur wie mög­lich!“ In­for­mie­ren Sie sich hier oder bei ei­nem Be­such in un­se­rer Apo­the­ke.


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Aktuelle Hinweise und Aktionen

Raus aus dem Winterblues:

Homöopathie für Körper & Seele


Termine für Ihren Vortrag:


Donnerstag, 11. April 2019 in der Rosen-Apotheke Daun


Donnerstag, 25. April 2019 in der Hirsch-Apotheke Manderscheid


Montag, 29. April 2019 in der Hubertus-Apotheke Gerolstein


Beginn ist jeweils um 18:30 Uhr.


Wir bitten um vorherige Anmeldung, da die Plätze begrenzt sind.


Kosmetik aus Ihrer Hirsch-Apotheke

"Schönheit kommt von Innen", sagt man. Gutes Aussehen, sich wohl fühlen und Gesundheit liegen eng beieinander. Insofern ist Kosmetik für uns mehr. Wir sehen die Kosmetik in Verbindung mit dem Gesundheitszustand und beraten Sie bei dermatologischen Fragen.


Hier erfahren Sie mehr über unser Kosmetiksortiment und unser kosmetisches Beratungsangebot.

Un­se­re ak­tu­el­len An­ge­bo­te!


Als Mitglied der "Guten Tag Apotheken", einem Einkaufsverbund, bieten wir Ihnen monatlich attraktive Angebote. Wir orientieren uns dabei an saisonalen Schwerpunkten oder auch besonderen Empfehlungen. Eine besondere Option stellen die Coupons in unserem Flyer dar, die Ihnen aktionsbezogen tolle Rabatte bieten.

Magazin

Kein erhöhtes Krebsrisiko nach künstlicher Befruchtung




Künstliche Befruchtung in einem Kinderwunschzentrum. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/Illustration - (c)dpa-infocom GmbH

Amsterdam (dpa) - Eine künstliche Befruchtung erhöht einer
Studie zufolge beim Nachwuchs nicht das Krebsrisiko - zumindest bis
zum frühen Erwachsenenalter. Das berichten niederländische Forscher
im Fachblatt «Human Reproduction». Die umfangreiche Untersuchung
widerspricht damit Resultaten früherer Studien.


Ludwig Kiesel, Direktor der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde
und Geburtshilfe in Münster, hält die Studie für einen wichtigen
wissenschaftlichen Beitrag zur Debatte um künstliche Befruchtung:
«Die Aussagen sind sehr hilfreich, wenn Ärzte Paare mit unerfülltem
Kinderwunsch beraten», sagte Kiesel, der nicht an der Studie
beteiligt war.


Das Team um Flora van Leeuwen von The Netherlands Cancer Institute in
Amsterdam stützte sich auf Daten von Frauen, die von 1980 bis 2001 in
einer von 14 niederländischen Fachkliniken behandelt worden waren.
Insgesamt wurden 47.690 Kinder berücksichtigt, gut die Hälfte davon
kam nach künstlicher Befruchtung zur Welt.


Ob eines der Kinder im Laufe seiner Entwicklung an Krebs erkrankte,
wurde bei etwa der Hälfte vor dem 21. Geburtstag erfasst, bei den
anderen später. Da es künstliche Befruchtungen erst seit Ende der
70er Jahre gibt, sind Untersuchungen über eine ganze Lebensspanne
bislang nicht möglich.


Die Krebsraten der künstlich gezeugten Kinder waren weder
im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung erhöht noch im Vergleich zu
jenen natürlich gezeugten Kindern, deren Mütter
Empfängnisschwierigkeiten hatten.


Vor allem die sehr lange Zeit der Nachbeobachtung der Kinder sei eine
außergewöhnliche Leistung und unterstütze die Aussagekraft des
Ergebnisses, sagte Klinikdirektor Kiesel. Allerdings sei Krebs bei
Kindern generell selten, daher seien die Fallzahlen bei einzelnen
Krebsarten gering und bedürften weiterer Untersuchungen.


Mediziner verwenden verschiedene Methoden der künstlichen
Befruchtung. Bei der sogenannten intrazytoplasmatischen
Spermainjektion (ICSI) wird eine Samenzelle direkt in eine Eizelle
eingespritzt. Im Gegensatz dazu werden bei einer klassischen
künstlichen Befruchtung Eizellen mit aufbereitetem Sperma in
einem Reagenzglas zusammengebracht. In Deutschland ist die ICSI
deutlich häufiger.


Bei jenen Kindern, die mittels ICSI auf die Welt kamen, oder bei
Kindern, deren Embryonen zwischenzeitlich eingefroren waren, fanden
die Forscher zwar ein leicht erhöhtes Krebsrisiko, das aus
statistischen Gründen aber nicht aussagekräftig ist.


Van Leeuwen arbeitet laut einer Mitteilung bereits an einer größeren
Untersuchung: «Wir erweitern unsere Studie derzeit auf mehr als
30 000 aus künstlicher Befruchtung hervorgegangene Kinder, die in den
letzten Jahren geboren wurden.»



Autor: Klaus-Dietmar Gabbert